Swiss eHealth Barometer 2016

Das siebte Swiss eHealth-Barometer enthält zum dritten Mal die von der OECD entwickelten Fragen zum Stand von eHealth. Befragt wurden für die Online-Studie – bzw. für die bei der Ärzteschaft online und postalisch durchgeführte Studie – 594 repräsentativ ausgewählte Ärztinnen und Ärzte, 22 der 26 angeschriebenen eHealth-Verantwortlichen auf Ebene der Kantone, 95 eHealth-Verantwortliche von Spitälern, 374 Apothekerinnen und Apotheker, 498 Verantwortliche von Alters- und Pflegeheimen, 16 Verantwortliche der Kantonalverbände von Curaviva sowie erstmals in dieser Studienreihe 199 Mitglieder der NPO-Spitex Basisorganisationen. Bereits zum vierten Mal wurde im Rahmen der Studienreihe auch eine repräsentative Befragung bei Stimmberechtigten zur öffentlichen Meinung rund um eHealth durchgeführt. Dabei wurden 1'212 Personen telefonisch befragt.


Studienergebnisse «Akteure im Gesundheitswesen 2016»

Health care professionals recognise potential of eHealth and elctronic patient records
Les professionnels de santé reconnaissent le potentiel de la cybersanté et du DEP


Studienergebnisse «Öffentliche Meinung eHealth 2016»

Trustworthy data protection as the key to the success of eHealth
Protection crédible des données comme clé du succès de la cybersanté


Präsentation der Ergebnisse, Swiss eHealth Forum 2016, 10.3.2016

Medienmitteilung: Datenschutz als Schlüssel zum Erfolg für eHealth



Studienpartner 2016

Ärztekasse Gesundheitsdirektion Kanton Zürich
Bundesamt für Gesundheit Health Info Net HIN
Curaviva Schweiz IG ehealth
eHealth Suisse pharmaSuisse
FMH Spitex Verband Schweiz
Gesundheitsdepartement Kanton St. Gallen